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Jesus sagt: Ich bin gekommen, dass sie das Leben und volle Genüge haben.
Joh. 10,10

Keiner muss mit Sorgen, Ängsten und Nöten allein bleiben. Auch nicht mit Konflikten, Schuld oder Einsamkeit. Es gibt Sackgassen, Zeiten, in denen Hilfe nötig ist in den Beziehungen untereinander, zu sich selbst oder in der Gottesbeziehung. Wir möchten Ihnen Mut machen, den ersten Schritt zu gehen und sich Hilfe zu holen. Gerne stehen wir Ihnen an den verschiedenen Stationen des Lebens zur Verfügung. Wir werden mit allen Themenbereichen vertraulich umgehen und die Schweigepflicht wahren.

Es gibt die Möglichkeit für ein Telefongespräch oder für ein vertrauliches Gespräch in den Räumen unserer Gemeinde. Wir (das sind Pastor Christoffer Hebisch und ein Team von ehrenamtlichen Seelsorgern) werden uns baldmöglichst Zeit für Ihre Anliegen nehmen.

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Telefonnummer09131 26717

Es ist echt total krass, wie sich Beziehungen und Situationen ändern, wenn ich mich entscheide, Kränkungen loszulassen und sie nicht weiter nachzutragen. Wie der/die andere(n) reagieren, bleibt offen, aber es ist mein erster Schritt. Mein Gepäck wird leichter, ich fühle mich befreit, bin wieder handlungsfähiger und staune, was sich wie entwickelt. Sehr spannend und lohnenswert.

Dazu fällt mir ein Lied von Jürgen Werth ein:

1. Wie ein Fest nach langer Trauer, wie ein Feuer in der Nacht,
Ein off'nes Tor in einer Mauer, für die Sonne aufgemacht.
Wie ein Brief nach langem Schweigen, wie ein unverhoffter Gruß,
Wie ein Blatt an toten Zweigen, ein „Ich-mag-dich-trotzdem-Kuss“.

Refrain:

So ist Versöhnung. So muss der wahre Friede sein.
So ist Versöhnung. So ist Vergeben und Verzeihn.

2. Wie ein Regen in der Wüste, frischer Tau auf dürrem Land,
Heimatklänge für Vermisste, alte Feinde Hand in Hand.
Wie ein Schlüssel im Gefängnis, wie in Seenot „Land in Sicht“!,
Wie ein Weg aus der Bedrängnis, wie ein strahlendes Gesicht.

Refrain:

So ist Versöhnung. So muss der wahre Friede sein.
So ist Versöhnung. So ist Vergeben und Verzeihn.

3. Wie ein Wort von toten Lippen, wie ein Blick, der Hoffnung weckt,
Wie ein Licht auf steilen Klippen, wie ein Erdteil, neu entdeckt.
Wie der Frühling, wie der Morgen, wie ein Lied, wie ein Gedicht,
Wie das Leben, wie die Liebe, wie Gott selbst, das wahre Licht.

So wird Versöhnung. So wird der wahre Friede sein.
So wird Versöhnung. So wird Vergeben und Verzeihn.

Vergeben ist ein Prozess und braucht manchmal (viel) Zeit, aber es lohnt sich, den wirklichen Schuldner zu finden.

Gott will keine Vergebung von dir, hinter der du nicht von Herzen stehst.

Erst will der Herr dich mit Erbarmen beschenken.

Erst möchte der Himmlische mit dir zusammen sein.

Ohne Vorleistung.

Ohne Bußleistung.

Ohne aufgedrängtes Geständnis.

Einfach bei dir sein. Du darfst ihm Liebe zeigen, wie die Sünderin, die seine Füße wusch. Er liebt dich, mag noch so viel zwischen euch stehen!

Dann

darfst du frisch von Neuem beginnen,

das, was so wehtat, verwirrte, beschämte, ohnmächtig machte, wütend machte, ängstigte, ….

neu ansehen, vor ihm aussprechen, abrechnen,

ohne Verständnis haben zu müssen,

ohne zu verniedlichen,

ohne abzukürzen.

Dann

lass dich Schritt für Schritt weiterführen

im Tempo des sanften, liebevollen Heiligen Geistes

bis du (eingetaucht in SEIN mitleidendes Erbarmen) die Erlösung an SEINEM Kreuz erfährst.

Ein LOSLASSEN deiner und des/r anderen Schuld zur Freiheit hin zu IHM.

ER sehnt sich nach deiner Befreiung, du musst es nicht aus eigener Kraft erzwingen.

DU DARFST VOR DEINEM ERLÖSER BLEIBEN!

W. Soldan

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